Der Südosten der Steiermark ist für den Anbau von Holunder besonders geeignet: Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der Holler hier besonders viele Inhaltsstoffe enthält. Ursache dafür ist mit hoher Wahrscheinlichkeit die vulkanische Bodengrundlage.
Alle Früchte in Holler Vulkan werden rund um St. Anna am Aigen angebaut. St. Anna liegt wie eine Wehrburg auf einem erloschenen Vulkankegel und ist damit ein Zeichen für die abwehrende und schützende Wirkung von Holler Vulkan.
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